AN BEPPE

„Rovereto, Abschied vom Lächeln von Giuseppe Piamarta“
Giuseppe Piamarta, für alle Beppe, ist plötzlich von uns gegangen und hinterlässt eine große Leere bei allen, die ihn kannten. Der Text erinnert an ihn als einen sonnigen, großzügigen und zutiefst menschlichen Mann, der anderen Menschen Lächeln, Zuhören und Nähe schenken konnte.
Geboren 1964, leitete er seit 1997 Punto d’Approdo, eine Sozialgenossenschaft, die Frauen und Kinder in schwierigen Lebenslagen aufnimmt. Sein Engagement an der Seite der Schwächsten war eine echte Lebensentscheidung, die er mit Entschlossenheit, Sanftheit und Verantwortungsbewusstsein lebte.
Ehemaliger Fußballspieler, Pfarrjugendbetreuer und Bezugspunkt für viele junge Menschen: Beppe verstand es, Menschen mit Energie und Fröhlichkeit einzubeziehen.
Er hinterlässt seine Frau Fabiola, seine Kinder Anna, Gabriele und Davide sowie die Erinnerung an eine gute, offene und strahlende Präsenz.

AN LUCIA

Präsidentin und Gründerin der Genossenschaft Punto d’Approdo, eine Persönlichkeit von großem Wert für Rovereto und für den sozialen Bereich.
Ihr ganzes Leben lang verband sie ihre Arbeit in der Gerichtskanzlei, die Sorge für ihre Familie und ihr öffentliches Engagement. Sie war Gemeinderätin bei den Popolari und Bezirksrätin im Stadtteil Lizzanella und zeichnete sich durch ihre stille, beständige und konkrete Arbeit zugunsten der schwächsten Menschen aus, insbesondere der Frauen in schwierigen Lebenslagen.
Wer sie kannte, beschreibt sie als einen bescheidenen, aufmerksamen und zutiefst engagierten Menschen, der trotz der Krankheit bis zuletzt aktiv blieb. Ihr Tod hinterlässt eine große Leere in der Genossenschaft und in der Stadt.
Casa L’Approdo wurde Lucia gewidmet, der Gründerin der Genossenschaft und einem Beispiel für soziales Engagement für die gesamte Gemeinschaft von Rovereto.

AN AMEDEA

Der plötzliche Tod von Amedea hinterlässt in uns einen tiefen Schmerz, der schwer in Worte zu fassen ist. Viele Jahre lang war sie eine wertvolle Präsenz in Casa Fiordaliso, wo sie jede Woche mit Einfachheit und Herzlichkeit die Mütter und ihre Kinder bei der Zubereitung der Mittagessen, beim Nähen und bei den kleinen alltäglichen Gesten begleitete.
Mit ihrem Lächeln, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem großen Herzen verstand es Amedea, Freude, Trost und ehrliche Ratschläge zu schenken. Für viele Gäste war sie wie eine zweite Mutter, eine Person, die Zuneigung, Zuhören und Nähe geben konnte.
Sie betrachtete Casa Fiordaliso als eine zweite Familie und fehlte nie bei Momenten der Begegnung und des Teilens. Die Erinnerung an sie wird in den Kindern, den Müttern, den Mitarbeitenden und in der gesamten Genossenschaft lebendig bleiben, die sie auch als Mitglied geschätzt und geliebt hat. Danke, Amedea, für alles, was du geschenkt hast. Wir sind sicher, dass du an der Seite deines lieben Marcello weiterhin mit deinem Lächeln über diejenigen wachen wirst, die das Glück hatten, dich kennenzulernen.

Ciao Amedea. Von Herzen danke.